Steuervorteile Denkmalimmobilien

Effizienter Vermögensaufbau



Sanierung nach Denkmalvorgaben

Werte erhalten - Geschichte erleben


Denkmalsanierung ist Bauleistung in seiner schönsten Art, mit historischen Fassaden und moderner Innenraumgestaltung. Ein Denkmal zu erhalten, heißt Werte schaffen und Geschichte erwecken. Unsere erfahrenen Partner nutzen alle Möglichkeiten der zeitgemäßen Sanierung und Gestaltung Ihres neuen Domizils. Die modernste Bauausführung und  Qualitäts-materialien versprechen lange Freude am Eigentum.


Häufige Fragen zu Denkmälern

Vermögensaufbau durchdacht



1. Steuerliche Vorteile

Die Modernisierungsleistung einer Denkmalimmobilie kann durch den Kapitalanleger steuerlich über 12 Jahre komplett abgeschrieben werden. Folglich wird diese Leistung in den ersten 8 Jahren zu jeweils 9 % und den darauffolgenden 4 Jahren zu jeweils 7 % abgeschrieben. Ebenso können die gesamten Kosten der Finanzierung abgeschrieben werden. Dagegen müssen die Einkünfte aus der Vermietung gerechnet werden.

 

2. Gesetzliche Grundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen zu diesem Vorgehen regeln die Paragraphen § 7,§ 7i,§ 7h und § 10f EStG.

 

3. Weitere Fördermittel - KFW

Im Zuge der energieeffizienten Bauweise, können Käufer von Denkmalimmobilien unter Umständen KFW-Fördermittel in Anspruch nehmen.

4. Kauf ohne Eigenkapital

Sollte bei einem Kaufwunsch keines oder wenig Eigenkapital zur Verfügung stehen, ist dies kein Ausschlusskriterium für den Erwerb einer Denkmalimmobilie. Wichtig ist in diesem Fall die gezielte Auswahl der Finanzierung. Unsere unabhängige Finanzierungsberatung hilft Ihnen in diesem Fall gerne weiter.

 

5. Kaufpreiszahlung mit Sicherheit

Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt in Bauabschnitten. Dies bedeutet für Sie eine erhöhte Sicherheit, da Sie finanziell nicht in Vorleistung gehen. Der Bauträger stellt vor der Auszahlung stets den Bauabschnitt fertig.

 

6. Vermietungsgarantie und Fertigstellung

Die Fertigstellung durch den Bauträger gewährleistet er oft durch eine Fertigstellungsgarantie. Sollte die Immobilie zu diesem festgelegtem Zeitpunkt nicht fertiggestellt sein, verpflichtet er sich zur Zahlung der zu erwartenden Miete in dieser Zeit.


Zu allgemein? Rufen Sie uns an:

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Gesetzestexte zur AfA

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Klicken Sie auf "Details" und erhalten Sie weiterführende Informationen zum Thema Denkmal-AfA und Sanierungsanteil.

1. § Paragraph 7i.. Details
Bei einem im Inland belegenen Gebäude, das nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften ein Baudenkmal ist, kann der Steuerpflichtige abweichend von § 7 Absatz 4 und 5 im Jahr der Herstellung und in den folgenden sieben Jahren jeweils bis zu 9 Prozent und in den folgenden vier Jahren jeweils bis zu 7 Prozent der Herstellungskosten für Baumaßnahmen, die nach Art und Umfang zur Erhaltung des Gebäudes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind, absetzen. Eine sinnvolle Nutzung ist nur anzunehmen, wenn das Gebäude in der Weise genutzt wird, dass die Erhaltung der schützenswerten Substanz des Gebäudes auf die Dauer gewährleistet ist. Bei einem im Inland belegenen Gebäudeteil, das nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften ein Baudenkmal ist, sind die Sätze 1 und 2 entsprechend anzuwenden. Bei einem im Inland belegenen Gebäude oder Gebäudeteil, das für sich allein nicht die Voraussetzungen für ein Baudenkmal erfüllt, aber Teil einer Gebäudegruppe oder Gesamtanlage ist, die nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften als Einheit geschützt ist, kann der Steuerpflichtige die erhöhten Absetzungen von den Herstellungskosten für Baumaßnahmen vornehmen, die nach Art und Umfang zur Erhaltung des schützenswerten äußeren Erscheinungsbildes der Gebäudegruppe oder Gesamtanlage erforderlich sind. Der Steuerpflichtige kann die erhöhten Absetzungen im Jahr des Abschlusses der Baumaßnahme und in den folgenden elf Jahren auch für Anschaffungskosten in Anspruch nehmen, die auf Baumaßnahmen im Sinne der Sätze 1 bis 4 entfallen, soweit diese nach dem rechtswirksamen Abschluss eines obligatorischen Erwerbsvertrags oder eines gleichstehenden Rechtsakts durchgeführt worden sind. Die Baumaßnahmen müssen in Abstimmung mit der in Absatz 2 bezeichneten Stelle durchgeführt worden sein. Die erhöhten Absetzungen können nur in Anspruch genommen werden, soweit die Herstellungs- oder Anschaffungskosten nicht durch Zuschüsse aus öffentlichen Kassen gedeckt sind. § 7h Absatz 1 Satz 5 ist entsprechend anzuwenden. Der Steuerpflichtige kann die erhöhten Absetzungen nur in Anspruch nehmen, wenn er durch eine Bescheinigung der nach Landesrecht zuständigen oder von der Landesregierung bestimmten Stelle die Voraussetzungen des Absatzes 1 für das Gebäude oder Gebäudeteil und für die Erforderlichkeit der Aufwendungen nachweist. Hat eine der für Denkmalschutz oder Denkmalpflege zuständigen Behörden ihm Zuschüsse gewährt, so hat die Bescheinigung auch deren Höhe zu enthalten; werden ihm solche Zuschüsse nach Ausstellung der Bescheinigung gewährt, so ist diese entsprechend zu ändern.
2. § Paragraph 7h.. Details
Bei einem im Inland belegenen Gebäude in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet oder städtebaulichen Entwicklungsbereich kann der Steuerpflichtige abweichend von § 7 Absatz 4 und 5 im Jahr der Herstellung und in den folgenden sieben Jahren jeweils bis zu 9 Prozent und in den folgenden vier Jahren jeweils bis zu 7 Prozent der Herstellungskosten für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im Sinne des § 177 des Baugesetzbuchs absetzen. Satz 1 ist entsprechend anzuwenden auf Herstellungskosten für Maßnahmen, die der Erhaltung, Erneuerung und funktionsgerechten Verwendung eines Gebäudes im Sinne des Satzes 1 dienen, das wegen seiner geschichtlichen, künstlerischen oder städtebaulichen Bedeutung erhalten bleiben soll, und zu deren Durchführung sich der Eigentümer neben bestimmten Modernisierungsmaßnahmen gegenüber der Gemeinde verpflichtet hat. Der Steuerpflichtige kann die erhöhten Absetzungen im Jahr des Abschlusses der Maßnahme und in den folgenden elf Jahren auch für Anschaffungskosten in Anspruch nehmen, die auf Maßnahmen im Sinne der Sätze 1 und 2 entfallen, soweit diese nach dem rechtswirksamen Abschluss eines obligatorischen Erwerbsvertrags oder eines gleichstehenden Rechtsakts durchgeführt worden sind. Die erhöhten Absetzungen können nur in Anspruch genommen werden, soweit die Herstellungs- oder Anschaffungskosten durch Zuschüsse aus Sanierungs- oder Entwicklungsförderungsmitteln nicht gedeckt sind. Nach Ablauf des Begünstigungszeitraums ist ein Restwert den Herstellungs- oder Anschaffungskosten des Gebäudes oder dem an deren Stelle tretenden Wert hinzuzurechnen; die weiteren Absetzungen für Abnutzung sind einheitlich für das gesamte Gebäude nach dem sich hiernach ergebenden Betrag und dem für das Gebäude maßgebenden Prozentsatz zu bemessen. Der Steuerpflichtige kann die erhöhten Absetzungen nur in Anspruch nehmen, wenn er durch eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde die Voraussetzungen des Absatzes 1 für das Gebäude und die Maßnahmen nachweist. Sind ihm Zuschüsse aus Sanierungs- oder Entwicklungsförderungsmitteln gewährt worden, so hat die Bescheinigung auch deren Höhe zu enthalten; werden ihm solche Zuschüsse nach Ausstellung der Bescheinigung gewährt, so ist diese entsprechend zu ändern. Die Absätze 1 und 2 sind auf Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind, sowie auf Eigentumswohnungen und auf im Teileigentum stehende Räume entsprechend anzuwenden.
3. § Paragraph 10f.. Details
Steuerbegünstigung für zu eigenen Wohnzwecken genutzte Baudenkmale und Gebäude in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen. Der Steuerpflichtige kann Aufwendungen an einem eigenen Gebäude im Kalenderjahr des Abschlusses der Baumaßnahme und in den neun folgenden Kalenderjahren jeweils bis zu 9 Prozent wie Sonderausgaben abziehen, wenn die Voraussetzungen des § 7h oder des § 7i vorliegen. Dies gilt nur, soweit er das Gebäude in dem jeweiligen Kalenderjahr zu eigenen Wohnzwecken nutzt und die Aufwendungen nicht in die Bemessungsgrundlage nach § 10e oder dem Eigenheimzulagengesetz einbezogen hat. Für Zeiträume, für die der Steuerpflichtige erhöhte Absetzungen von Aufwendungen nach § 7h oder § 7i abgezogen hat, kann er für diese Aufwendungen keine Abzugsbeträge nach Satz 1 in Anspruch nehmen. Eine Nutzung zu eigenen Wohnzwecken liegt auch vor, wenn Teile einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung unentgeltlich zu Wohnzwecken überlassen werden. Der Steuerpflichtige kann Erhaltungsaufwand, der an einem eigenen Gebäude entsteht und nicht zu den Betriebsausgaben oder Werbungskosten gehört, im Kalenderjahr des Abschlusses der Maßnahme und in den neun folgenden Kalenderjahren jeweils bis zu 9 Prozent wie Sonderausgaben abziehen, wenn die Voraussetzungen des § 11a Absatz 1 in Verbindung mit § 7h Absatz 2 oder des § 11b Satz 1 oder 2 in Verbindung mit § 7i Absatz 1 Satz 2 und Absatz 2 vorliegen. Dies gilt nur, soweit der Steuerpflichtige das Gebäude in dem jeweiligen Kalenderjahr zu eigenen Wohnzwecken nutzt und diese Aufwendungen nicht nach § 10e Absatz 6 oder § 10i abgezogen hat. Soweit der Steuerpflichtige das Gebäude während des Verteilungszeitraums zur Einkunftserzielung nutzt, ist der noch nicht berücksichtigte Teil des Erhaltungsaufwands im Jahr des Übergangs zur Einkunftserzielung wie Sonderausgaben abzuziehen. Absatz 1 Satz 4 ist entsprechend anzuwenden. Die Abzugsbeträge nach den Absätzen 1 und 2 kann der Steuerpflichtige nur bei einem Gebäude in Anspruch nehmen. Ehegatten, bei denen die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 vorliegen, können die Abzugsbeträge nach den Absätzen 1 und 2 bei insgesamt zwei Gebäuden abziehen. Gebäuden im Sinne der Absätze 1 und 2 stehen Gebäude gleich, für die Abzugsbeträge nach § 52 Absatz 21 Satz 6 in Verbindung mit § 51 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe x oder Buchstabe y des Einkommensteuergesetzes 1987 in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1987 (BGBl. I S. 657) in Anspruch genommen worden sind; Entsprechendes gilt für Abzugsbeträge nach § 52 Absatz 21 Satz 7. Sind mehrere Steuerpflichtige Eigentümer eines Gebäudes, so ist Absatz 3 mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Anteil des Steuerpflichtigen an einem solchen Gebäude dem Gebäude gleichsteht. Erwirbt ein Miteigentümer, der für seinen Anteil bereits Abzugsbeträge nach Absatz 1 oder Absatz 2 abgezogen hat, einen Anteil an demselben Gebäude hinzu, kann er für danach von ihm durchgeführte Maßnahmen im Sinne der Absätze 1 oder 2 auch die Abzugsbeträge nach den Absätzen 1 und 2 in Anspruch nehmen, die auf den hinzuerworbenen Anteil entfallen. § 10e Absatz 5 Satz 2 und 3 sowie Absatz 7 ist sinngemäß anzuwenden. Die Absätze 1 bis 4 sind auf Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind, und auf Eigentumswohnungen entsprechend anzuwenden.

Ihre Steuervorteile (Denkmal-AfA)

Steuern sparen - Vermögen aufbauen



Sie möchten Ihre Steuerlast senken? Die attraktive Denkmal - AfA nach - §7i, 7h ermöglicht es Ihnen, die Sanierungskosten über 12 Jahre abzuschreiben und einen hohen Anteil des Kaufpreises zurückzubekommen. Neben der erhöhten Abschreibung genießen Sie die monatliche Mietzahlung und jährliche lineare Abschreibung Ihrer neuen Immobilie. Als Eigennutzer erhalten Sie einen direkten Steuerabzugsbetrag gemäß § 10f EStG.

 

Welche Vorteile bietet mir ein Denkmal? Kernsanierung der Immobilie, große Mieternachfrage durch begrenztes Angebot, Verkauf nach 10 Jahren steuerfrei, hoher Wiederverkaufswert, weniger Nebenkosten durch energetische Sanierung, Gewährleistung nach Sanierung, Emotionen durch die teils über 100 Jahre alten denkmalgeschützten Elemente, die farblich künstlerische Gestaltung des Treppenhauses sowie der erhöhte Deckenstandard im Altbau machen jedes Haus zu einem Unikat.

 

Was bedeutet KfW-Förderung? Sie steht allen zu, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen. Sie erhalten von der Kreditanstalt für Wiederaufbau langfristig zinsgünstige Darlehen zu 0,75 % effektivem Jahreszins. Bis 100.000 Euro je Wohneinheit beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen für die energieeffiziente Sanierung des Denkmals. Geld sparen - weniger zurückzahlen: bis 12.500 Euro Tilgungszuschuss.

Beispiel:


IHRE VORTEILE DURCH DIE DENKMALABSCHREIBUNG - KAPITALANLEGER

Kaufpreis der Immobilie / qm: 3.600,00 € / qm – Sanierungsanteil 82,0 %

 

Gemäß §§ 7i, 7h EStG: 2.952,00 € qm 

Steuerrückfluss 12 Jahre: 1.308,00 € qm 

 

KfW Programm 151:

Zinsvorteil (0,75 %): 84,00 € qm

Vorteil Tilgungszuschuss 12,5 %: 76,00 € qm

 

Effektiver Kaufpreis nach 12 Jahren ca. 2.132,00 €/qm (Berechnung auf Basis höchster ESt-Satz sowie Soli-Zuschlag)

IHRE VORTEILE IM RAHMEN DER EIGENNUTZUNG

Haushalteinkommen 80.000,00 € im Jahr (entspricht zu versteuerndem Einkommen) 

 

Wohnung 86,29 qm // Kaufpreis 310.644,00 € // Sanierungsanteil 254.728,00 €

 

Steuerrückfluss in Jahren gemäß § 10f EStG: ca. 84.217,00 €

 

Dies ergibt einen geminderten Preis von 2.624,00 €/qm


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✓ Zu allgemein gehalten? Unsere Steuerexperten kümmern sich gerne um Ihr Anliegen rund um Immobilie und Investition und werden Ihre Anfrage zeitnah  für Sie beantworten!

Sie erreichen uns unter:

0341 - 219 575 29

Mo-So: 09:00-20:00 Uhr

    Gerne können Sie auch spontan in unserem

    Leipziger Immobilienbüro vorbeikommen.

    Kulturdenkmal.de GmbH

    Springer Str. 7

    04105 Leipzig

 

    Web: www.kulturdenkmal.de

    Mail: info@kulturdenkmal.de


Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit sowie die Höhe der AfA. 

Die steuerliche Berechnung basiert auf allgemeinen Angaben.

Eine Haftung für die Richtigkeit und Anerkennung wird ausgeschlossen.